Mitteilungen

Meldung vom 31. August 2022

Das Jugendamt – immer noch klischeebehaftet

Mit dem Jugendamt verband sich bis in die siebziger Jahre das Bild von der „gestrengen Fürsorgerin“, die „böse Kinder“ aus den Familien holt. Aber was stellen wir uns heute unter „dem Jugendamt“ oder der Berufsgruppe der Sozialarbeiter und Sozialpädagogen vor? Sind es noch immer die verstaubten Schreibtische und Telefone mit Dauerklingelton, die im Amt ins Leere gehen? Oder sind es eher die gehäkelten Socken und dazugehörigen Gesundheitssandalen, die in den achtziger Jahren in Mode waren, und die das Personal anscheinend noch immer mit Vorliebe zu jeder Jahreszeit trägt? Trifft das Klischee wirklich zu?
Das Foto zeigt Kinder bei der Waldpädagogik – wie Kinder den Klimawandel mit eigenen Augen sehen und begreifen (Foto Infozentrum Kaltenbronn)
Waldpädagogik – wie Kinder den Klimawandel mit eigenen Augen sehen und begreifen (Foto Infozentrum Kaltenbronn)
Meldung vom 30. August 2022

Forstamt sensibilisiert durch Waldpädagogik zu nachhaltigem Denken und Handeln

Über achtzigmal im Jahr ist der Wald im Landkreis Rastatt von begeisterten Rufen erfüllt, wenn die Waldpädagogen des Forstamts im Landkreis Rastatt Veranstaltungen mit Kindern und Jugendlichen durchführen. Diese bereiten durch erlebnispädagogische Elemente nicht nur Spaß, sondern vermitteln darüber hinaus wertvolle Schlüsselkompetenzen und Wissen rund um das Ökosystem Wald. Durch das praxisnahe Erleben von komplexen Themen wie dem Klimawandel werden diese greifbar und verständlich.
Meldung vom 27. August 2022

Zur Migrationsgeschichte im Landkreis Rastatt (Teil III von insgesamt drei Teilen)

„Das zwanzigste Jahrhundert ist zu einem Jahrhundert der Heimatlosen geworden“, so beginnt Leonhard Wagenbrenner seinen Beitrag zu den „Vertriebenen und Flüchtlingen im Landkreis Rastatt“, der im Heimatbuch des Landkreises „Um Rhein und Murg“ von 1966 erschienen ist. Wagenbrenner beschreibt darin die Situation und Ereignisse, die zu diesem Prozess geführt haben und darüber, was sich im damaligen Landkreis Rastatt ereignet hat.
Meldung vom 26. August 2022

Zur Migrationsgeschichte im Landkreis Rastatt (Teil II von insgesamt drei Teilen)

Vor allem das folgende 19. Jahrhundert wurde zu einem Jahrhundert der Auswanderung von Baden nach Russland oder in das gelobte Land nach Amerika. Der erste namentlich bekannte Auswanderer aus Durmersheim in dieser Wanderungsphase war der Kuhhirt Jörg Tritsch, der 1808 mit seiner Ehefrau Margret und den zwei Söhnen Lukas und Johann nach „Russisch Polen“ ausgewandert ist. In diesen Jahren nahm die Auswanderungswelle nach Russland zahlenmäßig immens zu. Alleine aus Durmersheim waren das nur für die Jahre von 1808 bis 1819 insgesamt 34 Familien, die sich auf den ungewissen und langen Weg in den Osten aufmachten.
Das Foto zeigt von links nach rechts Dezernent Mario Mohr, Nadine Göller, Landrat Dr. Christian Dusch, Amtsleiterin Cornelia Casper und Vera Kuhlmann bei der Vorstellung des neuen VHS-Programms. Foto: Bianca Kraft/Landratsamt Rastatt
Vorstellung des neuen VHS-Programms (v.l.n.r.): Dezernent Mario Mohr, Nadine Göller, Landrat Dr. Christian Dusch, Amtsleiterin Cornelia Casper und Vera Kuhlmann. Foto: Bianca Kraft/Landratsamt Rastatt
Meldung vom 26. August 2022

Volkshochschule stellt neues Programm vor

Innerhalb der Programmbereiche Gesellschaft und Wissen, Kultur und Kreativität, Gesundheit, Sprachen, Beruf, EDV und Digitale Medien sind es insgesamt rund 750 Veranstaltungen in Form von Seminaren, Kursen, Exkursionen, Vorträgen und Workshops, die besucht werden können. Die Verteilung des gedruckten Kursprogramms der Volkshochschule (VHS) im Landkreis Rastatt beginnt am 29. August. Sprachberatungs- und EDV-Infotermine werden ab 19. September angeboten, Kursstart ist ab 26. September.
Meldung vom 25. August 2022

Zur Migrationsgeschichte im Landkreis Rastatt (Teil I von insgesamt drei Teilen)

„Migration“ hat die Menschen in Mittelbaden schon immer bewegt. Das Wort Migration stammt von dem Lateinischen Verb „migrare“ ab und bedeutet „Wanderungsbewegungen von Menschen“. Grundsätzlich meint Migration aber immer zweierlei, die Zuwanderung (Immigration) aber auch die Auswanderung (Emigration). Beides erfolgt in der großen Mehrzahl nicht immer freiwillig. Auslöser sind meist politische Ereignisse wie Krieg, Verfolgung oder auch wirtschaftliche Gründe, Verarmung, Verelendung, mangelhafte Ernährungslage oder eine grundsätzliche Perspektivlosigkeit.
Meldung vom 24. August 2022

Kommunale Pflegekonferenz bringt zukunftsweisendes Projekt der Nachbarschaftshilfe an den Start

Über dreihundert Netzwerkkontakte zwischen Vertretern von Kommunen, des Ehrenamtes und Anbietern von Pflegeleistungen konnte Geschäftsführerin Anja Frischkorn nach dem Ende der Förderlaufzeit der Kommunalen Pflegekonferenz (KPK) Landkreis Rastatt vermelden. Am 30. April dieses Jahres endete die achtzehnmonatige Förderung durch das Land, doch die Zusammenarbeit an den wichtigsten Themen wird weitergeführt. Dank der großen Bereitschaft der Beteiligten, sich auf Besprechungen im Online-Format einzulassen, war es möglich die Kommunale Pflegekonferenz trotz Corona-Pandemie erfolgreich durchzuführen und mit konkreten Ergebnissen abzuschließen.
Das Foto zeigt Streuobstwiesen entlang der B 36 bei Bietigheim (Foto LRA/Sofie Freudewald)
Streuobstwiesen entlang der B 36 bei Bietigheim (Foto LRA/Sofie Freudewald)
Meldung vom 23. August 2022

Eingriffsausgleich im Straßenbau

Straßenbau und Naturschutz erscheinen nahezu unvereinbar, gar gegensätzlich zu sein. In Anbetracht des Klimawandels, der Flächenknappheit und des Verlusts der biologischen Vielfalt und Arten ist es von allen Beteiligten geboten, Natur- und Artenschutz bei Straßenbauprojekten zu berücksichtigen und diesem den erforderlichen Stellenwert beizumessen. Entscheidend ist hierbei die frühzeitige Berücksichtigung bereits zu Beginn der Planung.
Meldung vom 20. August 2022

Wie steht es um die Versorgungssicherheit durch regional erzeugte Lebensmittel in Mittelbaden?

Seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine sind die Preise für Lebensmittel stark angestiegen. Die meisten Verbraucher werden bereits vor leeren Pflanzenöl- oder Mehlregalen gestanden sein. Das Problem hierbei ist nicht direkt die Verfügbarkeit an den Märkten, sondern die vermehrten Hamsterkäufe, die aufgrund der gleichzeitig zurückgefahrenen Transportlogistik zu zeitweise leeren Regalen führen. „Sicher ist, dass die heimische Landwirtschaft durch die Krise zunehmend an Bedeutung gewinnt“, erklärt Andrea Ganter, Leiterin des Landwirtschaftsamtes im Landratsamt Rastatt. Doch wie sieht es mit der Versorgungssicherheit im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden aus?
Das Foto zeigt das Kreisimpfzentrum im ehemaligen Café Pagodenburg beim Rastatter Wasserturm. (Foto: Tanja Fritz/Landratsamt)
Das Kreisimpfzentrum im ehemaligen Café Pagodenburg beim Rastatter Wasserturm. (Foto: Tanja Fritz/Landratsamt)
Meldung vom 20. August 2022

Kreisimpfzentrum ist auf den Herbst vorbereitet: Künftig nur mit drei Impfungen vollständig geimpft

Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut hat am 18. August 2022 ihre COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert. Die STIKO empfiehlt nun eine zweite Booster-Impfung (Viertimpfung) generell ab einem Alter von 60 Jahren. Zudem wird Menschen ab fünf Jahren mit einer Grunderkrankung, aus der sich ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf ergibt, diese weitere Auffrischimpfung empfohlen. Bewohnerinnen und Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen sowie Beschäftigten in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen wird auch weiterhin die vierte Impfung empfohlen. Die STIKO rät davon ab, auf einen angepassten Impfstoff zu warten, sondern empfiehlt eine Impfung mit den derzeitigen Impfstoffen, da diese ebenfalls nachweislich gegen die aktuell zirkulierenden Omikron-Varianten Schutz bieten. Für die zweite Auffrischimpfung soll ein Mindestabstand von sechs Monaten zur letzten COVID-19-Impfung bzw. zu einer vorangegangenen Infektion eingehalten werden.
Das Foto zeigt die TeilnehmerInnen der zweiten Zeltfreizeit des Landkreises Rastatt in Dittwar bei Tauberbischofsheim (Foto: Florian Schneider)
Große Freude auf dem Zeltplatz: Die zweite Zeltfreizeit des Landkreises in Dittwar bei Tauberbischofsheim (Foto: Florian Schneider)
Meldung vom 20. August 2022

Landrat besucht Zeltreizeit des Landkreises in Dittwar bei Tauberbischofsheim

Landrat Dr. Christian Dusch hat gemeinsam mit Jugendamtsleiter Gerald Maisberger die Zeltfreizeit in Dittwar bei Tauberbischofsheim besucht. Es war die zweite Zeltfreizeit des Landkreises Rastatt, die vom Team „Jugendarbeit und Jugendschutz“ gemeinsam mit einem ehrenamtlichen Betreuungsteam organisiert wurde.
Meldung vom 19. August 2022

Das Rückführungskonzept im Jugendamt – eine Rückkehr mit Konzept

Hilfsangebote und Unterstützungsleistungen des Jugendamtes gibt es für Familien in unterschiedlichen Formen und Ausgestaltungen; ambulant, teilstationär und stationär. Eine stationäre Jugendhilfeleistung ist beispielsweise die Versorgung und Erziehung eines Kindes in einer Pflegefamilie oder Jugendhilfeeinrichtung für einen bestimmten Zeitraum. Dies ist etwa dann erforderlich und notwendig, wenn Familien aufgrund ihrer Problemlagen die eigenständige Versorgung und Erziehung des Kindes nicht mehr ermöglichen oder gewährleisten können.
Meldung vom 18. August 2022

Ein Jahr afghanische Ortskräfte im Landkreis Rastatt

127 Menschen, die als afghanische Ortskräfte in Deutschland aufgenommen wurden, leben seit einem Jahr im Landkreis Rastatt. Es handelt sich um durch die Taliban stark gefährdete Personen, die für Deutschland oder eine deutsche Organisation in Afghanistan tätig waren, sowie ihre engsten Familienangehörigen. Aufgrund ihrer Gefährdungssituation erhielten sie eine Aufnahmezusage der deutschen Behörden. Vom Tag ihrer Ankunft an werden sie vom Team des Integrationsmanagements beim Amt für Soziales, Teilhabe und Versorgung des Landratsamtes beraten und in ihrem Eingliederungsprozess begleitet. Die Unterstützung durch das Integrationsmanagement ist eine vom Land Baden-Württemberg geförderte Maßnahme.
Meldung vom 16. August 2022

Hilfen für pflegebedürftige Kinder

Eltern wünschen sich für ihre Kinder ein gesundes, unbeschwertes Leben. Dies erfüllt sich jedoch leider nicht immer. Denn Pflegebedürftigkeit ist nicht nur im fortgeschrittenen Alter ein Thema. Auch Kinder und Jugendliche können durch chronische Erkrankungen, Behinderungen, Unfälle oder Krankheiten pflegebedürftig werden. Ereilt dem eigenen Kind eine Pflegebedürftigkeit, kann sich das Familienleben von heute auf morgen grundlegend ändern.
Meldung vom 16. August 2022

Offener Gesprächskreis für Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Mellitus

Eltern wünschen sich für ihre Kinder ein gesundes, unbeschwertes Leben. Dies erfüllt sich jedoch nicht immer. Ein häufig auftretendes Krankheitsbild im Kindes- und Jugendalter ist Diabetes Mellitus. Egal ob die Diagnose erst frisch gestellt wurde oder ob die Erkrankung schon Jahre lang besteht, oft sind die Familien mit neuen oder immer wiederkehrenden Belastungen konfrontiert. Die eigene Selbstfürsorge kommt häufig zu kurz, denn das „Funktionieren im Alltag“, die Sorge um das kranke Kind oder die Zuwendung des Geschwisterkindes stehen im Vordergrund. Gerade hier fehlt den Eltern oft eine Austauschmöglichkeit mit ebenfalls Betroffenen.
Meldung vom 16. August 2022

Baumaßnahme an Umladehalle der Entsorgungsanlage „Hintere Dollert“ beendet

Ab Montag, 22. August 2022, läuft die Annahme der Wertstoffe und Abfälle auf der Entsorgungsanlage "Hintere Dollert" wieder wie gewohnt, teilt der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt mit. Die Bauarbeiten am Dach der Umladehalle sind nach knapp dreimonatiger Bauzeit abgeschlossen und die Annahmecontainer konnten wieder an die dafür eingerichteten und angestammten Plätze gestellt werden.
Meldung vom 15. August 2022

Bühler Bildungsportal nun unter dem Dach der Volkshochschule

Bunt und lebendig startete das Bühler Bildungsportal erstmalig unter Federführung der Volkshochschule Landkreis Rastatt ins Frühjahr 2022. Menschen aus aller Welt, die sich Deutschkenntnisse aneignen, sowie Teilnehmende der Frauen- und der Seniorenakademie, die in Gemeinschaft ihr Wissensspektrum erweitern wollen, erfüllten die Räumlichkeiten in der Johannispassage in Bühl mit vielfältigen Formen des lebenslangen Lernens.
Meldung vom 13. August 2022

Deponie „Hintere Dollert“ - Landkreis investiert mit Umbau der Gaserfassung in Klimaschutz

Auf der Deponie „Hintere Dollert“ in Gaggenau-Oberweier des Abfallwirtschaftsbetriebes des Landkreises Rastatt werden keine Abfälle mehr deponiert, dennoch erzeugen die eingelagerten Stoffe dort auch weiterhin Sickerwasser und Deponiegas. Dieses entsteht durch Mikroorganismen, die organische Substanzen verarbeiten und dabei unter anderem das brennbare Gas Methan erzeugen.
Das Foto zeigt eine flächendeckende Strauchschicht aus Heidelbeere und Besenheide in einem lichten Kiefernbestand (Foto: LRA/Thomas Nissen)
Flächendeckende Strauchschicht aus Heidelbeere und Besenheide in einem lichten Kiefernbestand (Foto: LRA/Thomas Nissen)
Meldung vom 11. August 2022

Wie der Klimawandel Licht ins Dunkel bringt

Die durch den Klimawandel zunehmenden Extremwetterereignisse haben oftmals eine Störung des Ökosystems Wald zur Folge. Besonders in den letzten Jahren ist der Wald in stetigem Wandel, vermehrt entstehen dadurch lichtdurchsetzte Wälder. Die natürliche Dynamik im Wald und deren Schaffung von Licht und Totholz bedeutet wiederum eine Chance für den Erhalt der Artenvielfalt.
Das Foto zeigt die TeilnehmerInnen des VHS-Erstorientierungskurses mit Kursleiterin Anna Jedraszek (7. von links), Foto: VHS Landkreis Ras-tatt
VHS-Erstorientierungskurs mit Kursleiterin Anna Jedraszek (7. von links), Foto: VHS Landkreis Rastatt
Meldung vom 10. August 2022

Deutschkurse für ukrainische Geflüchtete – Volkshochschule reagiert schnell und flexibel

Seit Beginn des Krieges Ende Februar in der Ukraine mussten Millionen Menschen ihre Heimat verlassen. Viele von ihnen sind nach Deutschland gekommen, um hier Schutz zu suchen. Die Volkshochschulen als die größten Träger von Integrationskursen unterstützen die Geflüchteten mit ihren Sprach- und Erstorientierungsangeboten und erleichtern das Ankommen in der fremden Umgebung. Alle Maßnahmen werden von Bund und Land gefördert und stehen somit für die Teilnehmer kostenfrei zur Verfügung.
Meldung vom 09. August 2022

Gehölzpflege im Garten

Es ist Sommer und ein wiederkehrendes Schauspiel: Immer und immer wieder fliegt die Amsel, mit Wurm im Schnabel, in die Hecke neben der Einfahrt. Beim Vorbeigehen kann man auch das laute Tschilpen hören, das aus dem Inneren dringt. Die Amsel schimpft lautstark. Sie hat sich hier ein Nest gebaut und versorgt ihre Jungen. Damit ist sie jedoch nicht allein. Auch aus dem benachbarten Baum dringen die Rufe der hungrigen Schnäbel, während weiter oben auf dem Ast der nächste Vogel singt. Woanders umschwirren zahlreiche Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten die blütenreichen Stauden und Sträucher und verbreiten ihr typisches Summen in den Gärten.
Meldung vom 09. August 2022

Unterbringung der Flüchtlinge stellt Rathäuser und Landratsamt vor große Herausforderungen

Die Unterbringung der Flüchtlinge insbesondere aus der Ukraine stellt die Rathäuser im Landkreis Rastatt sowie das Landratsamt vor große Herausforderungen. In einem Austausch der Oberbürgermeister, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister mit dem Landrat sowie den Bundes- und Landtagsabgeordneten wurde deutlich, dass die Anschlussunterbringung der Menschen aus den Gemeinschaftsunterkünften ein zunehmender Kraftakt für die Städte und Gemeinden ist. Der Landkreis ist dazu verpflichtet, die in den Gemeinschaftsunterkünften beherbergten Flüchtlinge spätestens nach sechs Monaten an kommunale Unterkünfte zu übergeben.