Mitteilungen

Meldung vom 25. März 2022

Gartenbewässerung in PFC-belasteten Gebieten am besten mit Trink- oder Regenwasser

Zum Frühlingsanfang gibt das Landratsamt Rastatt wichtige Hinweise zur Gartenbewässerung. Dies betrifft insbesondere die Gebiete in der mittelbadischen Region, in denen per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) in landwirtschaftlich genutzten Böden und im Grundwasser nachgewiesen wurden. Bei der Bewässerung von Pflanzen mit PFC-belastetem Grundwasser können sich diese Substanzen in der Pflanze anreichern. Zur Prognose von Schadstofffahnen im Grundwasser wurde durch die Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (LUBW) ein Grundwassermodell entwickelt, das der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.
Das Foto zeigt Bürgermeister Christian Schmid (links) und Landrat Dr. Christian Dusch auf der Galopprennbahn.
Meldung vom 24. März 2022

Antrittsbesuch des Landrats in Iffezheim: Rennbahn ist wichtiger Faktor in der Region

Die Galopprennbahn in Iffezheim bleibt ein wichtiger Faktor in der Region. Bürgermeister Christian Schmid erklärte beim Antrittsbesuch von Landrat Dr. Christian Dusch, dass pro Jahr über 14 Millionen Euro Wertschöpfung in die gesamte mittelbadische Region fließen. Der größte Teil entfalle auf die Stadt Baden-Baden, aber auch die Städte und Gemeinden im Landkreis Rastatt profitierten davon, erklärte der Bürgermeister.
Meldung vom 23. März 2022

Deponie Bühl-Balzhofen ab 1. April mit neuen Öffnungszeiten

Auf der Deponie in Bühl-Balzhofen gelten ab 1. April 2022 neue Öffnungszeiten. Diese sind dienstags bis freitags von 7:45 bis 12:00 Uhr und 12:30 bis 16:30 Uhr sowie samstags von 8:00 bis 13:00 Uhr. Montags bleibt die Deponie künftig geschlossen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb weist darauf hin, dass damit die auf den Abfallkalendern angegebenen Öffnungszeiten der Deponie nun nicht mehr stimmt und bittet dies zu berücksichtigen.
Das Foto zeigt Bürgermeister Hans-Peter Braun (links) und Landrat Dr. Christian Dusch bei der Baustelle des Freibads
Meldung vom 23. März 2022

Antrittsbesuch des Landrats in Bühlertal: Gemeinde stemmt mit Freibad ein Großprojekt

Mit dem Neubau des Freibads setzt die Gemeinde Bühlertal ein großes und lange ersehntes Projekt um. Landrat Dr. Christian Dusch war bei seinem Antrittsbesuch bei Bürgermeister Hans-Peter Braun beeindruckt von der Baustelle und der Planung des Bades. Wichtig sei eine sinnvolle Verkehrsanbindung und eine gute Verkehrsführung der L83 beim Freibad. Dazu gehöre auch der behindertengerechte Ausbau der Bushaltestelle, erklärte Bürgermeister Braun.
Das Foto zeigt Landrat Dr. Christian Dusch (links) und Oberbürgermeister Hubert Schnurr vor dem Rathaus in Bühl.
Meldung vom 23. März 2022

Antrittsbesuch des Landrats in Bühl: Konstruktives Vorgehen bei PFC-Problematik

Im Umgang mit PFC-belasteten Böden hat die Stadt Bühl eine pragmatische und konstruktive Lösung gefunden. Landrat Dr. Christian Dusch erklärte bei seinem Antrittsbesuch bei Oberbürgermeister Hubert Schnurr: „Die Vorgehensweise ist beispielgebend für vergleichbare Fälle in der Region.“ In den Bußmatten wird eine stark mit PFC belastete Fläche mit weiterem belasteten Bodenmaterial aufgefüllt und anschließend aufgrund des dortigen lehmartigen Bodens mit einem Kalk-Zement-Gemisch nach unten abgedichtet. Der Boden wird zudem versiegelt, indem auf dieser Fläche ein acht bis zehn Hektar großes Gewerbegebiet entstehen soll. Damit soll die Auswaschung von PFC aus den Böden und deren Verlagerung ins Grundwasser unterbunden werden.
Meldung vom 22. März 2022

Impfambulanzen Bühl und Gaggenau schließen Ende März – Kreisimpfzentrum in Rastatt bis Ende September in Betrieb

Das Land Baden-Württemberg passt das Landesimpfkonzept an. Infolgedessen ist je Stadt- und Landkreis ab April bis voraussichtlich Ende September nur noch der Betrieb einer Impfstelle möglich. Der Landkreis Rastatt wird das Kreisimpfzentrum als zentrale Impfstelle im Landkreis bis Ende September weiterbetreiben und ist dadurch in der Lage, der Bevölkerung weiterhin und bis in den Herbst hinein, Impfungen anzubieten.
Meldung vom 22. März 2022

Ukraine: Landkreis Rastatt stellt Außergewöhnliche Einsatzlage fest – bereits über 700 ukrainische Flüchtlinge im Landkreis gemeldet

Der Landkreis Rastatt als untere Katastrophenschutzbehörde hat wegen des Kriegs in der Ukraine und den damit verbundenen Koordinierungsmaßnahmen zur Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen die Außergewöhnliche Einsatzlage (AEL) festgestellt. Die Feststellung der AEL ist die erste von drei Eskalationsstufen nach Landeskatastrophenschutzgesetz. Das Landratsamt begründet diesen Schritt mit der zu erwartenden Lageverschärfung durch die täglich steigende Zahl von Geflüchteten. Mit Feststellung der AEL kann das Landratsamt bei Bedarf jederzeit auf die ehrenamtlichen Helfer des Katastrophenschutzes, beispielsweise beim Deutschen Roten Kreuz, Technischen Hilfswerk oder den Feuerwehren, zurückgreifen.
Unser Foto zeigt Landrat Dr. Christian Dusch (Mitte) mit Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch (rechts) und Bürgermeister Arne Pfirrmann auf dem Rathausbalkon über dem Marktplatz. Foto: Michael Janke
Meldung vom 21. März 2022

Antrittsbesuch des Landrats in Rastatt: Sachgerechte Lösungen bei Flüchtlingsaufnahme

Die Große Kreisstadt Rastatt ist sich ihrer Verantwortung bei der Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine bewusst. Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch erklärte beim Antrittsbesuch von Landrat Dr. Christian Dusch: „Wir haben zunächst eine humanitäre Verantwortung, den Menschen in der Ukraine und den zu uns Geflüchteten zu helfen. Ich vertraue darauf, dass sich Stadt und Landkreis auf eine gute Unterbringung und Verteilung der Geflüchteten verständigen. Dabei müssen wir auch besonders die Betreuung von Kindern berücksichtigen.“ An dem Gespräch im Rastatter Rathaus nahmen auch Bürgermeister Arne Pfirrmann und Bürgermeister Raphael Knoth teil. Landrat Dr. Dusch erklärte, es gebe derzeit gute Gespräche zwischen dem Landkreis und der Stadt Rastatt bezüglich benötigter Räume.
Das Foto zeigt Papier
Reißtest Papier, an der Kante sind nur die Papierfasern zu erkennen
Meldung vom 18. März 2022

Grüne oder Gelbe Tonne – Papier nicht gleich Papier

Altpapier fällt im Alltag in vielen Variationen aus unterschiedlichen Einsatzbereichen an. Ein Schwerpunkt ist der Verpackungsbereich. Häufig wird Papier auch im Verbund mit anderen Materialien verarbeitet. Insbesondere bei Lebensmittelverpackungen sorgen dünne Folien oder Aluminiumbeschichtungen auf dem Papier oder Karton dafür, dass Produkte besser geschützt und hygienisiert werden. Schnell stellt sich dann allerdings die Frage nach dem richtigen Verwertungsweg für solche Verbundstoffe.
Meldung vom 12. März 2022

Workshopreihe zur kommunalen Wärmeplanung gestartet

Am späten Dienstagnachmittag fiel in der Region Mittlerer Oberrhein der Startschuss für die Workshopreihe im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung. Die mehrheitlich kommunalen Ansprechpartner für die Wärmeplanung sowie Vertreter der regionalen Energieagenturen und des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein nutzten die Auftaktveranstaltung des Netzwerks Klimaschutz Mittlerer Oberrhein für einen ersten Austausch rund um die Themen zur kommunalen Wärmeplanung. Die Anwesenheit der Vertreter aller verpflichteter Kommunen der Landkreise Karlsruhe und Rastatt sowie des Stadtkreises Baden-Baden machte deutlich, dass die Thematik in der Region einen hohen Stellenwert besitzt und zeitnah angegangen werden soll.
Das Foto zeigt Landrat Dr. Christian Dusch (links) und Bürgermeister Constantin Braun in der Baustelle des Kinderhauses Schneidergarten.
Meldung vom 10. März 2022

Antrittsbesuch des Landrats in Bietigheim: „Eine Gemeinde mit Perspektiven“

Die Gemeinde Bietigheim wächst seit Jahren kontinuierlich. Bürgermeister Constantin Braun erklärte beim Antrittsbesuch von Landrat Dr. Christian Dusch, dass man sowohl die Baugebiete als auch die Infrastruktur maßvoll entwickle. Die Erschließung des Baugebiets im Birkig zwischen B36, Bahnstrecke und der K3737 habe bereits begonnen und werde sukzessive vorangebracht. Daneben werde die gewerbliche Entwicklung in der Innenfläche der Nordumfahrung über die K3720 angestrebt. Hinzu komme die Neuaufstellung des Lidl-Zentrallagers im Gewerbegebiet an der B3.
Das Foto zeigt LR Dr. Dusch und Bürgermeister Pfetzer vor dem Plan des Hochwasserschutzkonzeptes
Meldung vom 09. März 2022

Antrittsbesuch des Landrats in Ottersweier: Viele Millionen für den Hochwasserschutz

Mit einem finanziellen Kraftakt rüstet sich die Gemeinde Ottersweier gegen Hochwasser. Bürgermeister Jürgen Pfetzer erläuterte beim Antrittsbesuch von Landrat Dr. Christian Dusch das Hochwasserschutzkonzept Notbach/Dorfbach mit dem Rückhaltebecken Münchhof. Das System mit Dämmen, Schneisen und einem neuen Kanal kostet rund 8,5 Millionen Euro und wird vom Land zu 70 Prozent bezuschusst. „Für uns als Gemeinde sind die zu tragenden Kosten von rund 2,5 Millionen Euro eine große Investition“, machte Bürgermeister Pfetzer deutlich. Einen Teil der Kosten trägt zudem das Klinikum Mittelbaden, dessen Liegenschaften wie etwa das Pflegeheim Hub im hochwassergefährdeten Bereich liegen. Landrat Dr. Dusch bezeichnete das Projekt, das auch von den Fachbehörden des Landratsamts begleitet wird, als „gut durchdacht und sehr nachhaltig angelegt“. Baubeginn soll im Jahr 2024 sein.
Meldung vom 08. März 2022

Pflegestützpunkt ist erreichbar

Das Landratsamt weist darauf hin, dass der Pflegestützpunkt im Landkreis Rastatt weiterhin erreichbar ist. Es besteht die Möglichkeit, persönliche Beratungstermine in wichtigen Angelegenheiten an den Standorten Bühl, Gaggenau und Rastatt zu vereinbaren. Als Beratungsangebot - in Zeiten von Kontaktbeschränkungen - bietet der Pflegestützpunkt die Möglichkeit der Telefon- oder Video-Beratung an. Erforderlich für die Online-Beratung ist nur ein internetfähiges Endgerät (PC, Notebook, Tablet, Smartphone) mit Ton- und Kamerafunktion sowie Internetzugang. Das Weitere übernimmt der Pflegestützpunkt.
Das Foto zeigt Bürgermeister Daniel Retsch (rechts) und Landrat Dr. Christian Dusch vor dem Rathaus Weisenbach
Meldung vom 08. März 2022

Antrittsbesuch des Landrats in Weisenbach: Lebenswertes Wohnen in Weisenbach für alle Generationen

Die Gemeinde Weisenbach plant eine Innerortsentwicklung, die nachhaltig für alle Generationen der Gemeinde wirken soll. Bürgermeister Daniel Retsch schilderte Landrat Dr. Christian Dusch bei dessen Antrittsbesuch die aktuelle Wohnbebauung der Gemeinde und erläuterte den Wunsch, für junge Familien sowie für Seniorinnen und Senioren gleichermaßen weiteren lebenswerten Wohnraum in der Gemeinde schaffen zu wollen.
Meldung vom 08. März 2022

Als Praxisanleitung der generalistischen Pflegeausbildung die Zukunft der Pflege mitgestalten

Die generalistische Pflegeausbildung bietet vielfältige Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten im Bereich Pflege. Neben den theoretischen Ausbildungsinhalten, welche im Ausbildungsverbund Mittelbaden an einer der vier Pflegeschulen (Anne-Frank-Schule Rastatt, Robert-Schuman-Schule Baden-Baden, Schule für Pflegefachberufe der Klinikum Mittelbaden gGmbH und Fachschule für Pflegeberufe Sancta Maria Bühl) vermittelt werden, spielt vor allem die praktische Ausbildung eine zentrale Rolle.
Meldung vom 02. März 2022

Landratsamt Rastatt startet neues Mentoring-Projekt für Frauen mit Migrationshintergrund

Frauen mit Zuwanderungsgeschichte sind oftmals hochmotiviert, in Deutschland beruflich erfolgreich zu sein und bringen viele Kompetenzen und Qualifikationen mit. Doch auf dem Arbeitsmarkt spiegelt sich dies kaum wider. Häufig sind die Frauen in Helfertätigkeiten unter ihrer eigentlichen Qualifikation, in atypischen oder prekären Beschäftigungsverhältnissen angestellt. Im Vergleich zu anderen Zuwanderergruppen sind geflüchtete Frauen auf dem Arbeitsmarkt noch stärker unterrepräsentiert.
Meldung vom 01. März 2022

Vortrag „Alltagsdiskriminierung: Zum Umgang mit Mikroaggressionen“ - Online-Live-Veranstaltung

Im Rahmen der diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus findet am Montag, 28. März, um 18 Uhr ein Vortrag zum Thema Alltagsdiskriminierung als Online-Live-Veranstaltung statt. Dozent ist der Sozialpädagoge Panajoti Koça, der nebenberuflich als Hochschuldozent, Berater und Empowerment-Coach zu den Themen Antidiskriminierung, Rassismuskritik in sozialen Berufen, Critical Whiteness und Kommunikation tätig ist.
Das Foto zeigt Bürgermeister Julian Christ (links) und Landrat Dr. Christian Dusch beim Infozentrum Kaltenbronn.
Meldung vom 25. Februar 2022

Antrittsbesuch des Landrats in Gernsbach: Infozentrum Kaltenbronn mit großem Potenzial

Das Gebiet um das Hochmoor beim Kaltenbronn mit dem Infozentrum hat nach Ansicht von Landrat Dr. Christian Dusch großes Potenzial für die Natur und den Tourismus. Der Antrittsbesuch des Landrats bei Gernsbachs Bürgermeister Julian Christ startete in den Höhenlagen des Naturparks. Bürgermeister Christ schilderte gemeinsam mit den Leiterinnen Kristina Schreier und Renate Fischer die Bemühungen um das Infozentrum, aber auch die möglichen Weiterentwicklungen unter anderem mit dem Projekt „Naturpark-Weiler“.
Das Foto zeigt Bürgermeister Robert Wein (links) mit Landrat Dr. Christian Dusch vor dem Rathaus in Bischweier.
Meldung vom 25. Februar 2022

Antrittsbesuch des Landrats in Bischweier: Gewerbe- und Ortsentwicklung mit Augenmaß

Die Gemeinde Bischweier wird ihre Gewerbeflächen weiterhin mit Augenmaß entwickeln. Bürgermeister Robert Wein schilderte Landrat Dr. Christian Dusch bei dessen Antrittsbesuch die räumliche Lage der Flächen und machte auch das nicht immer einfache Zusammenspiel mit der Wohnbebauung deutlich. Landrat Dr. Dusch sicherte der Gemeinde zu, alle Fragen des Verkehrs, der im Wesentlichen über drei Kreisstraßen mit den umliegenden Städten und Gemeinden verbunden ist, auch weiterhin wohlwollend im Landratsamt zu begleiten.