Mitmachaktion STADTRADELN geht erfolgreich zu Ende
Die Stadt Bühl führt die Rangliste der Kommunen mit den meisten Gesamtkilometern an und erreichte 192.357 Kilometer. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Gemeinde Gaggenau mit 116.940 Kilometern und die Stadt Rastatt mit 93.356 Kilometern. Die Gemeinde Durmersheim konnte 63.351 Kilometer sammeln und belegt damit Rang vier, gefolgt von Ottersweier mit 56.604 Kilometern.
Betrachtet man die gefahrenen Kilometer im Verhältnis zur Einwohnerzahl, liegt die Gemeinde Weisenbach mit 11,4 Kilometern pro Kopf vorne. Auf den weiteren Plätzen folgen Ottersweier mit 8,84 Kilometern, Iffezheim mit 8,5 Kilometern, Muggensturm mit 6,88 Kilometern und Bühl mit 6,03 Kilometern pro Einwohnerin bzw. Einwohner.
Auch die aktivsten Teams stehen fest: Das Team Schaeffler aus Bühl sicherte sich mit 113 Radlerinnen und Radlern und insgesamt 39.604 Kilometern den Spitzenplatz in der Kategorie „absolute Kilometer“. Nur knapp dahinter landete das Team Bosch aus Bühl mit 34.557 Kilometern. Die Albert‑Schweitzer‑Schule Muggensturm erreichte mit 29.285 Kilometern den dritten Rang. Auf Platz vier liegt das offene Team Weisenbach, das 28.104 Kilometer sammelte. Fünfter wurde das Team Die Kirche fährt Rad mit 19.903 Kilometern.
In der Wertung „Kilometer pro Kopf“ überzeugte das zwölfköpfige Team „freitagsradler“ aus Gaggenau mit einem Durchschnitt von 819 Kilometern pro Person. Ihm folgen die Zwei-Personen-Teams „BKR500“ aus Iffezheim mit 753 Kilometern pro Kopf, der „Jeverclub“ aus Bühl mit 750 Kilometer pro Kopf und „Die Uneinholbaren“ aus Loffenau mit 731 Kilometern pro Teammitglied. Den fünften Platz sichert sich das Team „Feldstraße Moos und Freunde“ aus Bühl, das zu fünft auf 719 Kilometer pro Kopf kam.
„Mit rund 70.000 Kilometer mehr als im Vorjahr haben die Radelnden erneut gezeigt, wie groß die Begeisterung für das Fahrradfahren im Landkreis Rastatt ist. Gleichzeitig leisten sie damit einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz“, so Kai Ronto, Radverkehrskoordinator des Landkreises Rastatt. Die Aktion verdeutliche nicht nur den sportlichen Ehrgeiz, sondern liefere auch Argumente für den weiteren Ausbau einer fahrradfreundlichen Infrastruktur.