Landratsamt macht Radverkehr an der Einmündung L78b/L75 bei Rastatt sicherer

Die Straßenverkehrsbehörde, der Radverkehrskoordinator und das Straßenbauamt des Landratsamts Rastatt setzen ihre Bemühungen fort, den Rad- und Fußverkehr im Kreisgebiet attraktiver und sicherer zu gestalten. Im Bereich der Einmündung der L78b (Natostraße) in die L75 (ehemals B36) südlich von Rastatt ist nun eine neue Aufstellfläche für den Rad- und Fußverkehr geschaffen worden. Restarbeiten müssen noch ausgeführt werden.

Das Foto zeigt an der Einmündung der L78b (Natostraße) in die L75 (ehemals B36) südlich von Rastatt die neu geschaffene Aufstellfläche für den Rad- und Fußverkehr. Foto: Fabian Hegele/Landratsamt Rastatt
Sichtbar und sicher: An der Einmündung der L78b (Natostraße) in die L75 (ehemals B36) südlich von Rastatt wurde eine Aufstellfläche für den Rad- und Fußverkehr geschaffen. Foto: Fabian Hegele/Landratsamt Rastatt

Ziel der Maßnahme ist es, die Querung der breiten Einmündung für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer übersichtlicher und komfortabler zu gestalten. Durch die neue Aufstellfläche in der Mitte der beiden Fahrspuren wird das Queren insofern erleichtert, als nun weniger Autoverkehr auf einmal berücksichtigt werden muss.

Die nun eingerichtete Querung ist ein weiterer Baustein in der fortlaufenden Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur im Landkreis Rastatt. Bereits in der Vergangenheit wurde die Radinfrastruktur auf wichtigen Radrouten im Landkreis – zum Beispiel auf der Rheinbrücke in Wintersdorf (L78b) sowie an den beiden Fähranlegern in Rheinmünster (L85) und Au am Rhein (L566) – verbessert.

Mit diesen Projekten leistet der Landkreis Rastatt einen weiteren Beitrag zur Verkehrssicherheit und zur Stärkung des Rad- und Fußverkehrs als wesentliche Bestandteile einer modernen und nachhaltigen Mobilität.