"Unser Dorf hat Zukunft"

Landesentscheid 2018

Ergebnis:

Forbach-Langenbrand - Goldmedaille
Gaggenau-Sulzbach - Silbermedaille
Bühl-Weitenung - Sonderpreis
Gaggenau-Selbach - Sonderpreis

Liste der Preisträger (185 KiB)
Liste der Sonderpreise (371 KiB)

Bezirksentscheid 2017

Auftaktveranstaltung: 23.11.2016, 13:00 Uhr, Affentaler Winzer e.G. Bühl-Eisental
Programm unter www.dorfwettbewerb-bw.de

Teilnehmer: Bühl-Weitenung, Forbach-Langenbrand, Gaggenau-Selbach, Gaggenau-Sulzbach

Ergebnis:

Forbach-Langenbrand und Gaggenau-Sulzbach kommen in den Landesentscheid 2017.

Landesentscheid 2015

Ergebnis:

Bühl-Eisental - Silbermedaille

Bezirksentscheid 2015

Die Bewertungskommission des Regierungspräsidiums Karlsruhe bereiste am Dienstag, 23.06.2015 den Landkreis Rastatt.

Ergebnis:  
Bühl-Eisental Teilnahme am Landesentscheid 
Bühl-Altschweier Bronzemedaille
Gaggenau-Winkel Sonderpreis

Kreisentscheid 2015

Aufgerufen waren die Gemeinden und Orte mit 3.000 - 10.000 Einwohner; siehe Liste (Gruppe II) am Ende. Meldeschluss war der 20.05.2015. Die Bereisungen durch die Kreiskommission erfolgte am 22.07.2015.

Ergebnis:  
Bischweier 1. Preis
Muggensturm 2. Preis
Bietigheim 3. Preis
Elchesheim-Illingen 3. Preis

Bezirksentscheid 2012

Ergebnis:

Bühl-Eisental - Sonderpreis
Forbach-Bermersbach - Teilnahme am Landesentscheid
Steinmauern - Teilnahme am Landesentscheid

Landesentscheid

Ergebnis:

Bühl-Eisental - Sonderpreis
Forbach-Bermersbach - Goldmedaille
Steinmauern - Goldmedaille und Teilnahme am Bundesentscheid

Die Preisverleihung fand am Samstag, 17. November 2012 um 14 Uhr in Bühl, Bürgerhaus Neuer Markt statt.

Bundesentscheid

Die Bundeskommission bewertete am Mittwoch, 12. Juni 2013 Steinmauern. 
Ergebnisbekanntgabe am 26. Juni 2013: Die Gemeinde Steinmauern erhält eine Silbermedaille im Bundesentscheid. 

Ergebnisse des Kreisentscheids 2004 bis 2014

Wettbewerbsrichtlinien - Inhalte und Ziele des Wettbewerbs

Der Wettbewerb will die Menschen in den Dörfern motivieren, ihre Zukunftsperspektiven zu bestimmen und aktiv an der Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum mitzuwirken. Dabei sind alle Lebensbereiche angesprochen.

„Unser Dorf hat Zukunft“, das heißt:

  • sich für die Gemeinschaft engagieren und Mitwirkung praktizieren,
  • nachhaltig im Sinne eines umfassenden Ressourcenschutzes,
  • Lösungen für eine älter werdende Gesellschaft,
  • kinderfreundlich,
  • sozial im Sinne von Lösungen, die die sozialen Systeme ergänzen,
  • innovativ, wenn es darum geht, die Herausforderungen im ländlichen Raum zu lösen.

Kraft und Erfolg haben Dörfer, deren Bürgerinnen und Bürger sich engagieren

Der Dorfwettbewerb soll dazu beitragen, das Verständnis der Dorfbevölkerung für ihre eigenen Einflussmöglichkeiten zu stärken und dadurch die bürgerschaftliche Mitwirkung zu intensivieren. So kann der Wettbewerb hervorragende Beispiele dafür aufzeigen, wie es motivierten und engagierten Dorfbewohnern gelingt, sich ein lebenswertes Umfeld zu schaffen.

Gemeinschaftliche Perspektiven entwickeln – Innovationspotenziale erschließen

Die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie alle in der Gemeinde Verantwortlichen sollen durch den Wettbewerb motiviert werden, die individuellen Ausgangsbedingungen – Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken – ihres Dorfes zu bestimmen. Daraus können dann Perspektiven für die Zukunft des Ortes gemeinschaftlich entwickelt und Innovationspotenziale erschlossen werden.

Die vorhandenen Kräfte und Instrumente bündeln

Wichtiger Erfolgsfaktor für die dörfliche Entwicklung ist der Gemeinsinn. Die Initiierung und Umsetzung von isolierten Einzelprojekten reichen alleine nicht aus. Entscheidend für den Erfolg ist es, Synergieeffekte aus einem gemeinsamen Handeln zu nutzen. Große Bedeutung kommt dabei der Abstimmung zwischen den verschiedenen kommunalen und staatlichen Institutionen, Vereinen und sonstigen Gruppierungen im Dorf und der überörtlichen Zusammenarbeit zu.

Auf die verschiedenen Generationen im Dorf eingehen

Die Interessen und Bedürfnisse der Menschen vor Ort zu berücksichtigen heißt, sich mit den Zukunftschancen der Kinder, Jugendlichen und insbesondere der Frauen auseinander zu setzen. In einer alternden Gesellschaft gilt es aber auch, das Engagement der älteren Bürgerinnen und Bürger in die Dorfentwicklung einzubeziehen und auf die veränderten Anforderungen in deren Lebensumfeld einzugehen.

Die dörfliche Identität stärken

Das soziale Miteinander zwischen Generationen, Volksgruppen, Alt- und Neubürgern, die Kommunikationskultur sowie die entsprechende „soziale Infrastruktur“ lassen im Dorf Identität, soziale Geborgenheit und Vertrautheit – ein „Heimatgefühl“ – entstehen. Sie sind wichtiger Teil der „weichen Standortfaktoren“, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Zur Stärkung des „Wir-Gefühls“ trägt auch der unverwechselbare Dorf- und Landschaftscharakter bei, den es im Hinblick auf die Bau- und Grüngestaltung zu erhalten gilt. Willkommen sind darüber hinaus Initiativen, um Kinder und Jugendliche zu fördern, Familien zu entlasten, das „Wir-Gefühl“ mit neuen Ansätzen und Projekten zu stärken oder den Dialog mit Bürgerinnen und Bürger aus anderen Kulturkreisen voranzubringen.

Natur und Umwelt – pflegen und erhalten

Erholungsräume und Naturerlebnismöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zu haben, sind zentrale Vorzüge ländlichen Lebens. Auch bedrohte Pflanzen- und Tierarten und ihre Lebensräume zu schützen, erhöht die Lebensqualität im Dorf und kann Ausgangsbasis für wirtschaftliches Handeln sein. Aktivitäten im Bereich des Klimaschutzes, umweltfreundliche Verfahren der Landnutzung und Initiativen im Sinne der Agenda 21 können ebenfalls zur nachhaltigen Dorfentwicklung beitragen.

Bei diesem Wettbewerb sollen Gemeinden und Gemeindeteile, die auf diesen Gebieten Vorbildliches leisten, herausgestellt und mit anderen beispielhaften Leistungen weiterer Orte zum Nacheifern angeregt werden.
Vorbildliche Leistungen werden mit Geld- und Sachpreisen sowie Urkunden ausgezeichnet.

Teilnehmerrichtlinien:

Teilnahmeberechtigt sind alle in Gruppe I und II genannten Gemeinden/Städte bzw. Ortsteile. Anmeldungen für die Teilnahme am Ostsverschönerungswettbewerb werden erbeten an das
Landratsamt Rastatt – Beratungsstelle für Obst- und Gartenbau , Am Schlossplatz 5, 76437 Rastatt;
Telefon: 07222 381-4120, E-Mail: amt41@landkreis-rastatt.de.

Durchführung:

Mit der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs ist die Beratungsstelle für Obst- und Gartenbau des Landratsamtes Rastatt beauftragt. Die Begehung und Bewertung der Teilnehmergemeinden erfolgen durch die Fachkommissionen. Der Wettbewerb wird mit der Preisverteilung und Schlussbesprechung beendet. Die Preisverleihung und sonstigen Entscheidungen erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges. Die erstplatzierten Gemeinden der Gruppe I des Kreiswettbewerbes können am nächsten Bezirksentscheid teilnehmen und die Erstplatzierten der Gruppe II am Wettbewerb Entente florale „Unsere Stadt blüht auf“.

Bewertungsmerkmale:

Die Grundlage der Bewertung der Teilnehmergemeinden des Kreiswettbewerbes bilden die Bewertungsrichtlinien des 24. Landeswettbewerbes 2011 – 2013.

Bewertungsbereisung:

Die elf Mitglieder der Bewertungskommission unter Leitung des Ersten Landesbeamten, Dr. Jörg Peter, starten jeweils an den Rathäusern der Teilnehmergemeinden mit ihren Ortsbereisungen und –bewertungen. Die Bewertungskommissionen setzt sich zusammen aus Vertretern des Kreistags, den Verbänden der Landfrauen, der Kreisgärtnerschaft, der Obst- und Gartenbau-vereine und der Verwaltung.

Teilnahmeberechtigte Kommunen - Bewertungsgruppen

Gruppe I (Gemeinden/Ortsteile bis 3.000 Einwohnern)

Bühl-Altschweier   Lichtenau
Bühl-Balzhofen   Lichtenau-Grauelsbaum
Bühl-Eisental   Lichtenau-Muckenschopf
Bühl-Moos   Lichtenau-Scherzheim
Bühl-Neusatz   Lichtenau-Ulm
Bühl-Oberbruch   Loffenau
Bühl-Oberweier   Ottersweier-Unzhurst
Bühl-Vimbuch   Rastatt-Niederbühl
Bühl-Weitenung   Rastatt-Ottersdorf
Durmersheim-Würmersheim   Rastatt-Plittersdorf
Forbach   Rastatt-Rauental
Forbach-Bermersbach   Rastatt-Wintersdorf
Forbach-Gausbach   Sinzheim-Leiberstung
Forbach-Langenbrand   Sinzheim-Kartung
Gaggenau-Freiolsheim   Sinzheim Rheinebene
(Halberstung, Müllhofen, Schiftung)
Gaggenau-Hörden   Sinzheim-Winden
Gaggenau-Michelbach   Weisenbach
Gaggenau-Oberweier   Weisenbach-Au
Gaggenau-Selbach   Rheinmünster-Greffern
Gaggenau-Sulzbach   Rheinmünster-Schwarzach
Gaggenau-Winkel   Rheinmünster-Söllingen
Gernsbach-Hilpertsau   Rheinmünster-Stollhofen
Gernsbach-Lautenbach    
Gernsbach-Obertsrot    
Gernsbach-Reichental    
Gernsbach-Staufenberg    
Kuppenheim-Oberndorf    

Gruppe II (Gemeinden/Ortsteile 3.000 bis 10.000 Einwohnern)

Au am Rhein
Bietigheim
Bischweier
Bühlertal
Durmersheim
Elchesheim-Illingen
Gaggenau-Bad Rotenfels
Gaggenau-Ottenau
Gernsbach
Hügelsheim
Iffezheim
Kuppenheim
Muggensturm
Ötigheim
Ottersweier
Sinzheim
Steinmauern

Ergebnisse des Kreisentscheids 2004 bis 2014

Beratungsstelle für Obst- und Gartenbau
Am Schlossplatz 5
76437 Rastatt
Telefon 07222 381-4120
Mobiltelefon
Fax 07222 381-4199
Uwe Kimberger
Berater für Obst- und Gartenbau
E-Mail E-Mail senden
Telefon 07222 381-4120
Mobiltelefon 0171 9716537
Fax 07222 381-4199
Öffnungszeiten: Termine nach Vereinbarung
Gebäude: Am Schlossplatz 5, 76437 Rastatt
Raum: A4.11
Hannelore Dütsch-Weiß
Beraterin für Obst- und Gartenbau
E-Mail E-Mail senden
Telefon 07222 381-4119
Fax 07222 381-4199
Öffnungszeiten: Termine nach Vereinbarung
Gebäude: Am Schlossplatz 5, 76437 Rastatt
Raum: A4.11