Grundsätzlich kann die graue Tonne wie bisher alle 14 Tage geleert werden, die Fahrzeuge fahren, wie in den Abfallkalendern angegeben, die einzelnen Straßen 26mal im Jahr ab. Geleert werden aber nur die Restabfallgefäße, die auch zur Leerung bereitgestellt sind. Es muss sich also kein Nutzer der grauen Tonne auf neun Leerungen beschränken, wenn tatsächlich mehr Abfall anfällt. Je mehr Personen sich ein Gefäß teilen, umso häufiger wird auch eine Leerung erforderlich sein.
Bei der Biotonne werden die einzelnen Leerungen nicht registriert, sie sollte an jedem Abfuhrtag hinausgestellt werden.
Täglich erreichen den Abfallwirtschaftsbetrieb zahlreiche Änderungswünsche zur Größe und Anzahl der ursprünglich bestellten Restabfall- und Bioabfallbehälter. Die Mitarbeiterinnen sind eifrig dabei, die Aufträge zu erfassen. Auch das Entsorgungsunternehmen MERB liefert unermüdlich Gefäße aus und sammelt abbestellte Behälter wieder ein. Karin Zettner bittet um etwas Geduld, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass bis zum Austausch der bestellten Gefäße auf jeden Fall die bereits vorhandenen neuen Tonnen benutzt werden sollen.
Kommt es trotzdem zu Engpässen, können für den Restabfall und den Biomüll Zusatzsäcke gekauft und am Abfuhrtag neben die jeweilige Tonne gestellt werden. Die Säcke fassen 50 Liter Inhalt und kosten 3,50 Euro. Im Kaufpreis sind die Entsorgungskosten enthalten. Die Säcke sind im Bürgerbüro der Stadt Rastatt, beim Landratsamt Rastatt sowie in den Ortsverwaltungen bzw. in den Rathäusern Ötigheim und Steinmauern erhältlich.
Weitere Informationen erteilt der Abfallwirtschaftsbetrieb telefonisch über die Kunden-Hotline 07222 381-5522.








