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Kreisentscheid 2012 "Unser Dorf hat Zukunft
Bezirksentscheid 2012
Ergebnis:
Bühl-Eisental - Sonderpreis
Forbach-Bermersbach - Teilnahme am Landesentscheid
Steinmauern - Teilnahme am Landesentscheid
Landesentscheid
Ergebnis:
Bühl-Eisental - Sonderpreis
Forbach-Bermersbach - Goldmedaille
Steinmauern - Goldmedaille und Teilnahme am Bundesentscheid
Preisverleihung
Die Preisverleihung fand am Samstag, 17. November 2012 um 14 Uhr in Bühl, Bürgerhaus Neuer Markt statt.
Bundesentscheid
Die Bundeskommission bewertet am Mittwoch, 12. Juni 2013 von 10:30 Uhr bis 13:30 Uhr Steinmauern.
Ergebnisse des Kreisentscheids 2004 bis 2011
Wettbewerbsrichtlinien
Inhalte und Ziele des Wettbewerbs
Der Wettbewerb will die Menschen in den Dörfern motivieren, ihre Zukunftsperspektiven zu bestimmen und aktiv an der Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum mitzuwirken. Dabei sind alle Lebensbereiche angesprochen.
„Unser Dorf hat Zukunft“, das heißt:
- sich für die Gemeinschaft engagieren und Mitwirkung praktizieren,
- nachhaltig im Sinne eines umfassenden Ressourcenschutzes,
- Lösungen für eine älter werdende Gesellschaft,
- kinderfreundlich,
- sozial im Sinne von Lösungen, die die sozialen Systeme ergänzen,
- innovativ, wenn es darum geht, die Herausforderungen im ländlichen Raum zu lösen.
Kraft und Erfolg haben Dörfer, deren Bürgerinnen und Bürger sich engagieren
Der Dorfwettbewerb soll dazu beitragen, das Verständnis der Dorfbevölkerung für ihre eigenen Einflussmöglichkeiten zu stärken und dadurch die bürgerschaftliche Mitwirkung zu intensivieren. So kann der Wettbewerb hervorragende Beispiele dafür aufzeigen, wie es motivierten und engagierten Dorfbewohnern gelingt, sich ein lebenswertes Umfeld zu schaffen.
Gemeinschaftliche Perspektiven entwickeln – Innovationspotenziale erschließen
Die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie alle in der Gemeinde Verantwortlichen sollen durch den Wettbewerb motiviert werden, die individuellen Ausgangsbedingungen – Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken – ihres Dorfes zu bestimmen. Daraus können dann Perspektiven für die Zukunft des Ortes gemeinschaftlich entwickelt und Innovationspotenziale erschlossen werden.
Die vorhandenen Kräfte und Instrumente bündeln
Wichtiger Erfolgsfaktor für die dörfliche Entwicklung ist der Gemeinsinn. Die Initiierung und Umsetzung von isolierten Einzelprojekten reichen alleine nicht aus. Entscheidend für den Erfolg ist es, Synergieeffekte aus einem gemeinsamen Handeln zu nutzen. Große Bedeutung kommt dabei der Abstimmung zwischen den verschiedenen kommunalen und staatlichen Institutionen, Vereinen und sonstigen Gruppierungen im Dorf und der überörtlichen Zusammenarbeit zu.
Auf die verschiedenen Generationen im Dorf eingehen
Die Interessen und Bedürfnisse der Menschen vor Ort zu berücksichtigen heißt, sich mit den Zukunftschancen der Kinder, Jugendlichen und insbesondere der Frauen auseinander zu setzen. In einer alternden Gesellschaft gilt es aber auch, das Engagement der älteren Bürgerinnen und Bürger in die Dorfentwicklung einzubeziehen und auf die veränderten Anforderungen in deren Lebensumfeld einzugehen.
Die dörfliche Identität stärken
Das soziale Miteinander zwischen Generationen, Volksgruppen, Alt- und Neubürgern, die Kommunikationskultur sowie die entsprechende „soziale Infrastruktur“ lassen im Dorf Identität, soziale Geborgenheit und Vertrautheit – ein „Heimatgefühl“ – entstehen. Sie sind wichtiger Teil der „weichen Standortfaktoren“, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Zur Stärkung des „Wir-Gefühls“ trägt auch der unverwechselbare Dorf- und Landschaftscharakter bei, den es im Hinblick auf die Bau- und Grüngestaltung zu erhalten gilt. Willkommen sind darüber hinaus Initiativen, um Kinder und Jugendliche zu fördern, Familien zu entlasten, das „Wir-Gefühl“ mit neuen Ansätzen und Projekten zu stärken oder den Dialog mit Bürgerinnen und Bürger aus anderen Kulturkreisen voranzubringen.
Natur und Umwelt – pflegen und erhalten
Erholungsräume und Naturerlebnismöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zu haben, sind zentrale Vorzüge ländlichen Lebens. Auch bedrohte Pflanzen- und Tierarten und ihre Lebensräume zu schützen, erhöht die Lebensqualität im Dorf und kann Ausgangsbasis für wirtschaftliches Handeln sein. Aktivitäten im Bereich des Klimaschutzes, umweltfreundliche Verfahren der Landnutzung und Initiativen im Sinne der Agenda 21 können ebenfalls zur nachhaltigen Dorfentwicklung beitragen.
Bei diesem Wettbewerb sollen Gemeinden und Gemeindeteile, die auf diesen Gebieten Vorbildliches leisten, herausgestellt und mit anderen beispielhaften Leistungen weiterer Orte zum Nacheifern angeregt werden.
Vorbildliche Leistungen werden mit Geld- und Sachpreisen sowie Urkunden ausgezeichnet.
Teilnehmerrichtlinien:
Teilnahmeberechtigt sind alle in Gruppe I und II genannten Gemeinden/Städte bzw. Ortsteile. Anmeldungen für die Teilnahme am Ostsverschönerungswettbewerb werden erbeten an das
Landratsamt Rastatt – Beratungsstelle für Obst- und Gartenbau , Am Schlossplatz 5, 76437 Rastatt;
Telefon: 07222 381-4120, E-Mail: amt41@landkreis-rastatt.de.
Durchführung:
Mit der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs ist die Beratungsstelle für Obst- und Gartenbau des Landratsamtes Rastatt beauftragt. Die Begehung und Bewertung der Teilnehmergemeinden erfolgen durch die Fachkommissionen. Der Wettbewerb wird mit der Preisverteilung und Schlussbesprechung beendet. Die Preisverleihung und sonstigen Entscheidungen erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges. Die erstplatzierten Gemeinden der Gruppe I des Kreiswettbewerbes können am nächsten Bezirksentscheid teilnehmen und die Erstplatzierten der Gruppe II am Wettbewerb Entente florale „Unsere Stadt blüht auf“.
Bewertungsmerkmale:
Die Grundlage der Bewertung der Teilnehmergemeinden des Kreiswettbewerbes bilden die Bewertungsrichtlinien des 24. Landeswettbewerbes 2011 – 2013.
Bewertungsbereisung:
Die elf Mitglieder der Bewertungskommission unter Leitung des Ersten Landesbeamten, Dr. Jörg Peter, starten jeweils an den Rathäusern der Teilnehmergemeinden mit ihren Ortsbereisungen und –bewertungen. Die Bewertungskommissionen setzt sich zusammen aus Vertretern des Kreistags, den Verbänden der Landfrauen, der Kreisgärtnerschaft, der Obst- und Gartenbau-vereine und der Verwaltung.
Teilnahmeberechtigte Kommunen - Bewertungsgruppen
Gruppe I (Gemeinden/Ortsteile bis 3.000 Einwohnern)
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Bühl-Altschweier |
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Lichtenau |
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Bühl-Balzhofen |
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Lichtenau-Grauelsbaum |
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Bühl-Eisental |
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Lichtenau-Muckenschopf |
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Bühl-Moos |
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Lichtenau-Scherzheim |
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Bühl-Neusatz |
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Lichtenau-Ulm |
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Bühl-Oberbruch |
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Loffenau |
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Bühl-Oberweier |
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Ottersweier-Unzhurst |
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Bühl-Vimbuch |
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Rastatt-Niederbühl |
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Bühl-Weitenung |
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Rastatt-Ottersdorf |
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Durmersheim-Würmersheim |
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Rastatt-Plittersdorf |
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Forbach |
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Rastatt-Rauental |
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Forbach-Bermersbach |
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Rastatt-Wintersdorf |
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Forbach-Gausbach |
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Sinzheim-Leiberstung |
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Forbach-Langenbrand |
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Sinzheim-Kartung |
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Gaggenau-Freiolsheim
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Sinzheim Rheinebene |
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Gaggenau-Hörden |
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Sinzheim-Winden |
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Gaggenau-Michelbach |
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Steinmauern |
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Gaggenau-Oberweier |
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Weisenbach |
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Gaggenau-Selbach |
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Weisenbach-Au |
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Gaggenau-Sulzbach |
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Rheinmünster-Greffern |
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Gernsbach-Hilpertsau |
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Rheinmünster-Schwarzach |
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Gernsbach-Lautenbach |
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Rheinmünster-Söllingen |
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Gernsbach-Obertsrot |
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Rheinmünster-Stollhofen |
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Gernsbach-Reichental |
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Gernsbach-Staufenberg |
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Kuppenheim-Oberndorf |
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Gruppe II (Gemeinden/Ortsteile 3.000 bis 10.000 Einwohnern)
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Au am Rhein |
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Bietigheim |
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Bischweier |
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Bühlertal |
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Durmersheim |
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Elchesheim-Illingen |
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Gaggenau-Bad Rotenfels |
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Gaggenau-Ottenau |
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Gernsbach |
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Hügelsheim |
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Iffezheim |
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Kuppenheim |
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Muggensturm |
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Ötigheim |
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Ottersweier |
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Sinzheim |








